Lamisil

lamisil-bestellenLamisil ist ein nicht rezeptpflichtiges Medikament, welches mit dem Wirkstoff Terbinafin arbeitet. Der Zulassungsinhaber von Lamisil ist Novartis Consumer Health – Gebro GmbH, Fieberbrunn. Wenn Sie Lamissl bestellen möchten, müssen Sie dank einer Ferndiagnose kein Rezept vom Hausarzt einreichen.
Ihnen kann ein Rezept nach dem ausfüllen eines Fragebogens und einem Live Chat mit dem Arzt ausgestellt werden. Dieses Rezept wird direkt an die Versandapotheke weitergeleitet welche Lamisil noch am selben Tag verschicken kann.
  • Wird bei Pilzinfektionen eingesetzt ✓
  • Kann auch bei Fußpilz eingesetzt werden ✓
  • Wird nur 1 x Täglich aufgetragen ✓

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Informationen über Lamisil:

Wirkungsweise von Lamisil

Lamisil sorgt dafür, dass der Pilz getötet wird, in dem Lamisil das Membran der Pilzzelle beschädigt. Hierbei wird das Enzym, welches für die Herstellung von Ergosterin benötigt wird vom Wirkstoff Terbinafin blockiert. Ergosterin ist unerlässlich für die Zellmembran der Pilzzellen. Wird Ergosterin also blockiert, stirbt automatisch auch der Pilz ab.

In welchen Anwendungsgebieten wird Lamisil angewendet?

Lamisil wird hauptsächlich bei Pilzinfektionen der Haut angewendet. Diese Pilzinfekte sind oftmals die Folge von Dermatophyten oder Hefepilzen. Des Weiteren können Pilzinfektionen bei Kleienpilzflechten auftreten.

Wie wendet man Lamisil an?

Bei richtiger Anwendung von Lamisil müssen vorher die zu behandelnden Hautpartien gründlich gereinigt werden. Ist dies geschafft, wird das Mittel in einer dünnen Schicht auf die Haut aufgetragen.
Hierbei gilt zu beachten, dass das Mittel je nach Abhängigkeit der zu behandelnden Stellen über eine Woche, ein bis zwei mal täglich angewendet wird.

Unter welchen Voraussetzungen darf Lamisil nicht angewendet werden?

Reagiert der Körper sehr empfindlich auf die Inhaltsstoffe von Lamisil, so sollte das Mittel nicht verwendet werden.

Anwendung von Lamisil auch für schwangere oder stillende Frauen?

Grundsätzlich gilt: Das Mittel sollte bei schwangeren Frauen nur im Notfall angewendet werden. Lässt es sich vermeiden, so sollte auf das Mittel verzichtet werden. Der Hausarzt kann hierbei weiterhelfen. Stillende Frauen sollten das Mittel unter keinen Umständen verwenden, denn der Wirkstoff Terbinafin wird mit der Muttermilch ausgeschieden.

Welche Nebenwirkungen können bei Lamisil auftreten?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Lamisil auftreten: Rötungen, Jucken, Brennen an der betroffenen Hautstelle. In seltenen Fällen kann das Mittel zu allergischen Reaktionen wie Ausschlag, Blasenbildung oder Nesselsucht führen. Bei allergischen Reaktionen sollte auf jeden Fall eine Behandlung abgebrochen werden. Bei jeglichen Nebenwirkungen ist ein Besuch beim Hausarzt unumgänglich.

Wechselwirkungen von Lamisil

Bei Lamisil sind keine Wechselwirkungen bekannt.

Warnhinweise von Lamisil

Das Medikament sollte nicht im Gesicht angewendet werden, sowie nicht mit offenen Wunden, Schleimhäute oder Augen in Kontakt treten. Hygiene ist währen der Behandlungsphase pflicht. Des Weiteren gilt der Abbruch der Behandlung beim auftreten allergischer Reaktionen.