Impotenz

Potenzmittel gegen Impotenz per Ferndiagnose

Was genau ist Impotenz?

Impotenz ist eine sexuelle Funktionsstörung, welche Millionen von Männern belastet. Heutzutage lassen sich Erektionsstörungen jedoch mit einigen wirksamen Medikamenten wie Viagra oder auch Cialis behandeln.

Schätzungsweise fünf Prozent aller Männer leiden an Impotenz. Sie zeigt sich dadurch, dass der Penis sich vor dem Akt nicht versteift oder vorzeitig erschlafft. Genau definiert ist der Begriff als „erektile Dysfunktion“. Sowohl für betroffene Männer als auch deren Partner ist die Erkrankung extrem belastend.

Allgemein wird zwischen zwei Formen der Impotenz unterschieden:

Zum einen gibt es die einfachen Erektionsstörungen (Impotentia coeundi), welche sich dadurch äußern, dass der Penis nicht steif genug wird, um den Sexualakt durchzuführen.

Zum anderen gibt es die Unfruchtbarkeit (impotentia generandi), welche den Geschlechtsverkehr im Normalfall nicht beeinflusst. Allerdings können keine Kinder gezeugt werden, da das Sperma zu wenige intakte Spermien enthält. Auch diese Form der Impotenz kann für Betroffene schwerwiegende Folgen haben.

Häufig wird unter Impotenz einzig und alleine die Erektionsstörung im Sinne einer erektilen Dysfunktion verstanden. Dabei können Potenzmittel wie Viagra, Cialis, Levitra oder auch Spedra wieder für eine härtere & länger anhaltende Erektion sorgen.

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Welche Folgen hat Impotenz?

Die Folgen von Impotenz sind vielfältig. So beeinträchtigt sie in erster Linie die Lebensqualität der Betroffenen. Wer darunter leidet, verspürt weniger emotionale und körperliche Zufriedenheit und hat insgesamt ein verringertes Wohlbefinden. Darüber hinaus können sich aus einer Impotenz ernsthafte seelische Erkrankungen entwickeln.

So entstehen beispielsweise Ängste vor dem Geschlechtsverkehr, das Selbstbewusstsein geht zurück und die Betroffenen isolieren sich von ihrem Partner. Dementsprechend leiden beide Parteien einer Beziehung unter einer Impotenz.

Handelt es sich um eine Unfruchtbarkeit, hat das unter Umständen ebenfalls ernsthafte Folgen für die Beziehung. Gerade, wenn ein Kinderwunsch da ist, können aus der Impotenz Beziehungsprobleme resultieren, welche häufig mit der Trennung enden.

Wie wird Impotenz behandelt?

Impotenz wird mit Hilfe verschiedener Medikamente und Therapien behandelt. Grundsätzlich empfiehlt es sich, eine Sexualberatung in Anspruch zu nehmen.

Insbesondere, wenn die Störung schon mehrere Monate oder Jahr anhält, sind die psychischen Folgen häufig bereits stark ausgeprägt und müssen aufgearbeitet werden.

Die Behandlung mittels Medikamenten ist ebenfalls sinnvoll. Es gibt eine Reihe von Medikamenten, mit denen chronischer oder temporärer Impotenz entgegengewirkt werden kann. Dazu zählen etwa chemische Mittel wie die PDE-5-Hemmer, welche sich als äußerst wirksam erwiesen haben. Das nowendige Rezept für eines dieser effektiven Potenzmittel kann auch per Ferndiagnose  ausgestellt werden. 

Natürliche Potenzmittel sind meist nur bei leichten Erektionsstörungen erfolgversprechend und können rezeptfrei in der nächsten Apotheke erworben werden.

Gerade bei Diabetes oder hohem Blutdruck sollte man vor der Einnahme mit dem Hausarzt sprechen, um Probleme zu vermeiden. Besoners häufig wird bei Diabetes mit Impotenz das Potenzmittel Levitra eingesetzt, da es als das nebenwirkungsämrste gilt.