Regenon – Der Appetitzügler

Regenon AmfepramonRegenon gehört zur Gruppe der Appetitzügler und enthält den Wirkstoff Amfepramon (Diethylpropion), welcher das Hungergefühl verringert. Bekannt ist Regenon auch unter dem Namen Tenuate. Regenon wird von Ärzten ab einem BMI von über 30 verschrieben und kann über unseren Kundenservice per Ferndiagnose angefordert werden.

Regenon 25mg wird 1 bis maximal 3 mal täglich eingenommen um den Hunger zu unterdrücken. Der Appetitzügler kann vor allem während einer Diät zu starken erfolgen führen.

  • Inkl. 24 Stunden Expressversand
  • Enthält 25mg Amfepramon
  • Effektiver Appetitzügler

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Regenon 25mg30 Kapseln€ 79,- Hier anfordern
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Was ist Regenon und wofür kommt es zur Anwendung?

Bei Regenon handelt es sich um einen Appetitzügler mit dem Wirkstoff Diethylpropion (auch als Amfepramon bezeichnet). Das Medikament soll das Hungerempfinden verringern und wird von Ärzten bei Übergewicht mit einem Body-Mass-Index von mindestens 30 verordnet.

Das Risiko an Herz- und Gefäßkrankheiten, Diabetes mellitus oder gar Krebs zu erkranken, ist bei Patienten mit Übergewicht deutlich höher. Eine Diät bis zum Idealgewicht kann helfen, die Pfunde loszuwerden. Um das Hungergefühl zu unterdrücken, können Appetitzüglicher wie Regenon eingesetzt werden. Die Diät soll so besser durchgehalten werden können. Verordnet wird das Medikament jedoch erst, wenn andere Maßnahmen wie Diät und Sport allein keine Wirkung erzielen.

Wie wirkt Regenon?

Der Wirkstoff Amfepramon hat auf das Gehirn eine zentrale Wirkung und sorgt für eine Hemmung des Appetits. Die Wirkung nimmt allerdings bei längerer Einnahme ab, so bislang auch nur eine kurz anhaltende Wirksamkeit bei der Gewichtsreduktion nachgewiesen werden konnte. Ein Nachweis, ob sich mit Regenon auch Krankheiten vermeiden lassen, welche mit Übergewicht in Zusammenhang stehen, konnte bislang nicht erfolgen. Regenon dient aber der Unterstützung diätischer und psychotherapeutischer Maßnahmen.

Dosierung und Einnahmehinweise für Regenon

Sofern vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene bis zu dreimal pro Tag eine Kapsel vor den Hauptmahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit und unzerkaut ein. Die Anwendung bei Kindern ab zwölf Jahren sollte dabei nur nach ausreichender Risiko-Nutzen-Abwägung erfolgen. Für Kinder unter zwölf Jahren darf Regenon nicht eingesetzt werden. Über unseren Kundenservice können Sie so oder so erst eine Behandlung ab 18 Jahren anfordern.

Die Gesamtdosis pro Tag darf nicht bei mehr als drei Kapseln liegen. Zudem wird empfohlen, dass die letzte Einnahme nicht später als vier Stunden vor dem Schlafengehen erfolgt, da das Regenon Schlafstörungen und Nervosität verursachen kann.

Bevor eine Verordnung erfolgt, muss der Arzt andere organische Ursachen für das bestehende Übergewicht ausschließen können. Nur die Verordnung von Regenon wird auch nicht bei der Bekämpfung von Übergewicht helfen, es müssen also weitere Maßnahmen zur Gewichtsreduktion erfolgen.

Die Verordnung von Regenon erfolgt im Rahmen einer Kur über einen Zeitraum von etwa vier bis sechs Wochen, die Behandlung sollte aber nicht länger als drei Monate andauern. Sollte sich nach etwa drei bis vier Wochen keine Gewichtsverringerung feststellen lassen, ist es besser, die Behandlung abzubrechen. Bei einer Behandlung, die länger als vier Wochen andauert, sollte der Arzt die möglichen Risiken und den Nutzen gut abwägen. Hält die Gewichtsabnahme an, sollte die maximale Einnahmedauer von zwölf Wochen aber nicht überschritten.

Soll die Einnahme von Regenon unterbrochen werden, muss die Dosierung langsam reduziert werden. So lassen sich mögliche Entzugserscheinungen vermeiden.

Mögliche Neben- und Wechselwirkungen bei der Einnahme von Regenon

Wie bei jedem anderen Medikament auch, kann es bei der Einnahme von Regenon natürlich zu Neben- und auch Wechselwirkungen kommen.

Typische Nebenwirkungen sind

  • trockener Mund
  • Übelkeit
  • Verstopfung
  • Hautausschlag
  • Schwindelgefühle
  • Herzklopfen oder Herzrasen, Bluthochdruck
  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen
  • seelische Reaktionen wie Depressionen oder auch Nervosität
  • Benommenheit

In seltenen Fällen kann es durch die Einnahme von Regenon auch zu Schlaganfällen, Herzinfarkt oder schlimmstenfalls auch Herzstillstand kommen.
Sehr selten geht die Anwendung mit Störungen in der Blutbildung (z. B. Knochenmarksfunktionsstörung, Granulozyten-Fehlen, Mangel an Blutplättchen oder weißen Blutkörperchen) kommen.

Angaben zum Anwendungsgebiet und auch zur maximalen Behandlungsdauer sollten unbedingt beachtet werden, denn Appetitzügler stehen im Verdacht, eine pulmonale arterielle Hypertonie (Lungenhochdruck) verursachen zu können. Kommt es beim Patienten während der Einnahme zu Atemnot unter Belastung oder verschlimmert sich eine bereits bestehende Atemnot, sollte unverzüglich ein Lungenfacharzt aufgesucht werden.

Bei gleichzeitiger Einnahme des Wirkstoffs Amfepramon mit Antideppresiva (MAO-Hemmer), Amantadin (Parkinson-Mittel) und Amphetaminen und Ephedrin kommt es zu einer Wirkverstärkung von Regenon. Dies ist vor allem bei der Anwendung von MAO-Hemmern auch noch 14 Tage nach der letzten Anwendung der Fall, weshalb zwischen der Einnahme beider Medikamente ein Mindestabstand von zwei Wochen liegen sollte.
Weiterhin kommt es zu einer Abschwächung der Wirkung von Blutdrucksenkern durch die Anwendung von Regenon. Hingegen wird die Wirkung von Amfepramon auf das Gehirn ganz oder teilweise durch Neuroleptika aufgehoben, wodurch auch die Appetithemmung verringert wird.

Nicht sicher ist, inwiefern hohe Mengen an Koffein zu einer Wirkungsverstärkung oder einer Erhöhung des Missbrauchsrisikos führen.

Sofern ein operativer Eingriff stattfindet, bei dem halogenierte Inhaltationsanästhetika (Narkosegase) zum Einsatz kommen, sollte die Anwendung von Regenon einige Tage vor der Operation beendet werden. Anstonsten kann es während des Eingriffs zu einer unerwünschten Erhöhung des Blutdrucks kommen.

Wann darf Regenon nicht verwendet werden?

Regenon darf nicht von jedem eingenommen werden. Eine Anwendung ist bei einer Allergie oder Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Amfepramon oder einen anderen Inhaltsstoff nicht indiziert.

Besondere Vorsicht gilt, wenn der Patient an folgenden Krankheiten leidet oder gelitten hat:

  • Herzprobeme
  • Bluthochdruck
  • Anorexia Nervosa
  • Schilddrüsenfehlfunktionen
  • Glaukom
  • Epilepsie

Bei anderen gesundheitlichen Problemen oder der Einnahme von Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln sollte zunächst der Arzt befragt werden.

Bei bestehendem Kinderwunsch, während einer Schwangerschaft oder auch während der Stillzeit sollte Regenon nicht eingenommen werden.

Weiterhin kann Regenon Einfluss auf das Reaktionsvermögen haben, weshalb die Teilnahme am Straßenverkehr bei Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Schwindel nicht erfolgen sollte. Auch von Alkohol sollten Patienten während der Einnahme von Regenon Abstand halten.