Codein (Codeinum phosphoricum)

codein-bestellenCodein ist ein Schmerzmittel welches dafür sorgt das die Schmerzreize verringert im Gehirn ankommen. Das Medikament ist aktuell nur in Tablettenform erhätlich.

Wenn Sie Codein bestellen möchten können Sie eine Behandlung anfragen. Ihnen kann das benötigte Rezept auch via Ferndiagnose ausgestellt werden.

Angaben hierfür müssen auf einem medizinischen Fragebogen und anschließend in einem Live Chat mit dem Arzt gemacht werden. Somit können Sie Codein bestellen ohne extra ein Rezept vom Hausarzt einreichen zu müssen.

  • Wird bei starken Schmerzen eingesetzt ✓
  • Enthält den Wirkstoff: Codein ✓
  • In Tablettenform erhältlich ✓

Codein anfragen:

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Codein25mg30 Tabletten€ 95,- Hier anfordern
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Codeinum phosphoricum50mg40 Tabletten€ 99,- Hier anfordern
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* = Monatliches Limit

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Im Preis enthalten:

  • Ärztliches Gutachten ✓
  • Expressversand ✓
  • Apothekengebühren ✓
  • Medikamentenpreis ✓

Informationen:

Wie wird das Mittel dosiert?

Tabletten mit 50 mg Codeinphosphat-Hemihydrat, entsprechend 36,8 mg Codein.

Die genaue Dosierung wird vom Arzt festgelegt und hängt unter anderem von der Konzentration des Wirkstoffs sowie vom Alter und der körperlichen Verfassung des Patienten ab.

Üblich sind 1 Tablette alle 6 bis 8 Stunden. Bei der Einnahme sollte die maximale tägliche Dosis von 184 mg für reines Codein nicht überschritten werden.

Die letzte Einnahme sollte kurz vor der Nachtruhe erfolgen, damit sich die hustenstillende Wirkung des Medikaments entfalten kann und der Patient eine ungestörte Nachtruhe genießt.

Die Tabletten werden unzerkaut mit etwas Wasser genommen. Sollte der Patient vergessen haben, eine Dosis zu nehmen, empfiehlt es sich, sie lieber auszulassen anstatt die doppelte Menge zu nehmen.

Verwendung als Schmerzmittel

In dieser Anwendungsform ist Codein häufig ein Bestandteil eines Kombinationspräparats und wird in Verbindung mit Paracetamol, Acetylsalicylsäure oder Diclofenac eingesetzt. Die Darreichungsform bei dieser Anwendung erfolgt meist in Form von Tabletten.

Als Kombinationspräparat wird Codein zur Bekämpfung von Zahnschmerzen, Regelschmerzen oder zur Schmerzlinderung nach chirurgischen Eingriffen verwendet.

Kombinationspräperat:

Codein als Hustenmittel

Codein wird zur neben dem Einsatz als Scmerzmittel auch zur Bekämpfung des sogenannten trockenen Hustens oder Reizhustens eingesetzt.

Damit bezeichnet man in der Medizin einen Husten, bei dem kein Schleim ausgeworfen wird. Als Hustenmittel wird der Wirkstoff hauptsächlich in Form von Tropfen oder Saft angewendet.

Die gebräuchliche Dosierung liegt zwischen 15 und 60 Milligramm alle 6 bis 8 Stunden, variierend je nach der Schwere des Hustens.

Bekannte Nebenwirkungen

Wie jedes Mittel hat auch Codein Nebenwirkungen, die in die Kategorien häufig, gelegentlich und selten eingestuft werden.

Häufige Nebenwirkungen (1 bis 10 von 100 Patienten betroffen):
– Müdigkeit
– Verstopfung
– Kopfschmerzen

Gelegentliche Nebenwirkungen (1 bis 10 von 1.000 Patienten betroffen):
– Juckreiz
– trockener Mund
– Schlafstörungen
– Ohrgeräusche (Tinnitus)

Seltene Nebenwirkungen (1 bis 10 von 10.000 Patienten betroffen):
– Gewichtszunahme

Bei Beginn der Behandlung können auch Übelkeit und Erbrechen auftreten.

Weitere Nebenwirkungen, die bei besonders empfindlichen Patienten oder bei hoher Dosierung auftreten können, sind eine krankhafte euphorische Stimmung, Verschlechterung der Sehleistung oder Abnahme des Atemantriebs.

Da Codein zur Gruppe der Opiate gehört, kann es bei längerer Behandlung und hoher Dosierung abhängig machen. Bedenken Sie das Sie über unseren Service nicht zu häufig eine Anfrage stellen dürfen.

Wann darf Codein nicht angewendet werden?

Nicht jeder darf den Wirkstoff einnehmen, es könnte sein das Ihnen kein Rezept für Codein ausgestellt werden kann.

Unter bestimmten Bedingungen darf der Wirkstoff nicht verabreicht werden.

Dazu gehören unter anderem:

  • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff
  • Ateminsuffizienz
  • akutes Asthma
  • Bewusstlosigkeit
  • nach Operationen an Galle oder Leber
  • bei erhöhtem Hirndruck

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Werden neben Codein noch andere Medikamente eingenommen, können diese die Nebenwirkungen vestärken. Zu diesen Medikamenten gehören zum Beispiel viele Schlafmittel, Beruhigungsmittel und Psychopharmaka. Ähnliches trifft auch auf Arzneien zu, die Antihistamin enthalten oder die den Blutdruck senken sowie auf trizyklische Antidepressiva.

Diese Mittel können in Verbindung mit Codein zu einem verstärkten Auftreten von Müdigkeit und Benommenheit führen. Die Atmung kann ebenfalls beeinträchtigt werden. Umgekehrt kann Codein die Wirksamkeit von Schmerzmitteln verstärken.

Wegen möglicher Nebenwirkungen raten Ärzte auch dazu, während der Behandlung keinen Alkohol zu trinken.

Wichtige Informationen

Das Mittel sollte beim Vorliegen von Bewusstseinsstörungen, Störungen des Atemzentrums, der Atemfunktion, erhöhtem Hirndruck, Verstopfung sowie Abhängigkeit von Opiaten nur unter sorgfältiger Abwägung der Risiken gegen den Nutzen eingesetzt werden. Während der ersten drei Monate der Schwangerschaft sollte auf Codein ebenfalls verzichtet werden, da es zu Missbildungen des Fötus führen kann.

Kurz vor der Geburt darf der Wirkstoff ebenfalls nicht verabreicht werden, da es beim Neugeborenen Atemstörungen hervorrufen kann. Wird während des letzten Drittels der Schwangerschaft über längere Zeit Codein genommen, können beim Neugeborenen Entzugserscheinungen auftreten. Während der Stillzeit sollten nach Möglichkeit keine Arzneimittel genommen werden, die Codein enthalten, da die Substanz in die Muttermilch gelangt und beim Säugling Trinkschwäche, Lethargie und Schläfrigkeit verursachen kann.

Geschichte von Codein

Codein ist eine chemische Verbindung, die in der Natur in der Milch des Schlafmohns, Papaver somniferum, vorkommt. Je nach Sorte ist Codein im Opiumsaft mit einem Anteil zwischen 0,3 bis 3 Prozent enthalten.

Daraus wurde es erstmals 1832 von dem französischen Chemiker Pierre Jean Robiquet isoliert. Im Jahre 1912 wurde Codein zuerst von dem Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim als Wirkstoff eines Arzneimittels patentiert. Bis heute wird das Opiat Codein als Bestandteil einer ganzen Reihe von Arzneimitteln eingesetzt.

In der Medizin wird Codein hauptsächlich als hustenstillendes Mittel oder zur Bekämpfung mäßig starker bis starker Schmerzen eingesetzt.