Aldara 5% Creme

Wirkstoff: Imiquimod

Aldara ist eine Creme welche als Antivirales Mittel gegen Warzen heflen kann. Das Medikament kann auch mittels einer Ferndiagnose über das Internet verordnet werden.

aldara

Aldara Creme auf Ferndiagnose:

DosisMengePreisDiagnose
250 mg5% – 12 Stück€ 135,-→ Anfrage

Hinweis: Um eine Aldara Creme kaufen zu können, wird ein Rezept benötigt. Für die ärztliche Ferndiagnose wird ein Fragebogen ausgefüllt und ein Live Chat mit dem Arzt geführt. Wenn ein Rezept ausgestellt werden kann, wird der Versand in die Wege geleitet.

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Einsatz von Aldara

Die Aldara 5% Creme besteht hauptsächlich aus dem Wirkstoff Imiquimod.

Dieser Wirkstoff gehört in folgende Wirkstoffgruppe(n):

  • Antivirale Mittel
  • Chemotherapeutika zur örtlichen Behandlung der Haut
  • Antibiotika und Chemotherapeutika zur Behandlung der Haut

 

Erlaubt ist bisher nur der Einsatz bei Erwachsenen. Zu Basaliomen ist zu sagen, dass diese nur behandelt werden sollten, wenn sie klein und oberflächlich sind. Tiefergehende und großflächige Schäden müssen daher operativ entfernt werden.

Aktinische Keratosen dürfen nur bei Personen bzw. Patienten behandelt werden, die keine Anzeichen von Immunschwäche, beispielsweise AIDS aufweisen.

Anzuwenden ist Imiquimod außerdem nur, wenn Anzahl oder Größe der geschädigten Stellen eine Kältebehandlung (Kryotherapie) nicht erträglich oder unmöglich machen und andere Mittel versagt haben.

Dosierung & Anwendung

Das Medikament sollte nur wie vom Arzt verordnet angewendet werden.

Beim Anbrechen der Verpackung sollte das Medikament aufgebraucht und nicht wiederverwendet werden. Außerdem sollte Aldara 5% Creme nicht über 25 Grad aufbewahrt werden. Das Waschen der Hände nach dem Auftragen der Creme ist besonders wichtig.

Anzeichen für allergische Reaktionen können Hautrötung, Schnupfen, Juckreiz, Schleimhautschwellung, Jucken und Rötung der Augen, Verengung der Atemwege (Asthma)sein. In seltenen Fällen kann ein allergischer Schock mit Bewusstlosigkeit einhergehen. Bei solchen Situationen gilt es sich sofort beim behandelnden Arzt zu melden.

Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen unterscheiden sich in Art und Häufigkeiten je nachdem, bei welchem Anwendungsgebiet Imiquimod eingesetzt wird. Häufig auftretende Nebenwirkungen sind beispielsweise Schmerzen am Auftragungsort.

Außerdem treten gelegentlich Herpes simplex, Enddarmabbau, Fieber, welches mit Schnupfen und Husten einhergeht.

Zu weiteren Symptomen gehören:

  • starker Juckreiz,
  • Depressionen,
  • Schlafstörungen.

Wechselwirkungen & Gegenanzeigen

Bei Überempfindlichkeit darf Imiquimod nicht angewendet werden.

Außerdem darf der Arzt nur mit besonderer Vorsicht verschreiben. Vor allem bei entzündlichen Hauterscheinungen, da es zu Verschlimmerungen der betroffenen Stellen kommen kann.

Der Wirkstoff sollte nicht auf geschädigte Haut aufgebracht werden. Somit wird die Aufnahme in den Körper verstärkt und es kann zu häufigeren Nebenwirkungen kommen.

Das Medikament darf keinesfalls in die Augen, auf die Lippen oder auf die Nasenschleimhäute aufgebracht werden. Patienten mit empfindlicher Haut sollten auf die Anwendung dieses Produktes verzichten, da es durch Konservierungsstoffe, so genannte Parabene, zu allergischen Reaktionen kommen kann. Ebenfalls können die enthaltenen Hilfsstoffe Cetylalkohol und Stearylalkohol Allergien auslösen.

Medizinische Inhalte:
Medizinische Inhalte:

Unsere Fachinformationen wurden von medizinschen Fachpersonal verfasst und wird nach höchstem wissenschaftlichen Standard aktuell gehalten. Unser Inhalt bietet eine kleine Erstinformation, erstetzt aber keine ärztliche Konsultation. Ob ein Rezept für das angefragte Medikament ausgestellt werden kann, wird in der Ferndiagnose entschieden. Die Entscheidung liegt nicht in unserer Hand sondern kann nur vom Arzt gefällt werden.