Codein Tabletten

Wirkstoff: Codein

Codein wird hautpsächlich gegen trockenen Hustenreiz eingesetzt. Der Wirkstoff hat allerdings auch eine schmerzlindernde Wirkung.

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Codein auf Ferndiagnose:

DosisMengePreisDiagnose
25 mg30 Tabletten€ 95,-→ Anfrage
25 mg100 Tabletten€ 129,-→ Anfrage
25 mg200 Tabletten€ 189,-→ Anfrage
30 mg100 Tabletten€ 189,-→ Anfrage
30 mg200 Tabletten€ 299,-→ Anfrage
50 mg40 Tabletten€ 119,-→ Anfrage
50 mg60 Tabletten€ 139,-→ Anfrage
50 mg80 Tabletten€ 169,-→ Anfrage
50 mg100 Tabletten€ 199,-→ Anfrage

Hinweis: Um Codein kaufen zu können, wird ein Rezept benötigt. Für die ärztliche Ferndiagnose wird ein Fragebogen ausgefüllt und ein Live Chat mit dem Arzt geführt. Wenn ein Rezept ausgestellt werden kann, wird der Versand in die Wege geleitet.

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Alternativen zu Codein:

Auch unter Paracodein bekannt.

Fixkombination zweier Wirkstoffe

Bekanntes Schmerzmittel

Fragen & Antworten

Häufige Fragen & Antworten über Codein

Codein wird als Schmerzmittel eingesetzt um Schmerzsignale im Gehirn zu verringern. Außerdem ist Codein für eine Linderung bei trockenen Husten bekannt geworden.

Nach der Einnahme von Codein wird es in der Leber verstoffwechselt. Bei diesem Vorgang wird der Wirkstoff Morphin freigesetzt. Dieses bewirkt, dass der Schmerz & Hustenreiz, der im Stammhirn entsteht, gehemmt wird.

 Das Medikament wird zum nächsten geplanten Zeitpunkt in gewohnter Menge eingenommen. Es sollte auf keinen Fall die doppelte Menge eingenommen werden, da im schlimmsten Fall schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten könnten.

 Bei einer Überdosis oder bei Menschen, die das Medikament außergewöhnlich schnell in Morphin umwandeln, kann eine Opiatvergiftung die Folge sein. Sie resultiert in Blutdruckabfall, Muskelkrämpfe, Schläfrigkeit oder ein nachlassender Atemantrieb. Bei Einnahme einer zu hohen Menge Codein sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Wie bei jedem anderen Medikament auch, kann auch die Einnahme von Codein Nebenwirkungen mit sich bringen.

Sehr häufig auftretende Nebenwirkungen sind zum Beispiel Übelkeit und Erbrechen sowie Verstopfungen. Seltener, aber dennoch häufig auftretende Nebenwirkungen sind weiterhin leichte Kopfschmerzen und Schläfrigkeit.

Da Codein möglicherweise das Reaktionsvermögen beeinträchtigen könnte, ist von der Teilnahme am Straßenverkehr und vom bedienen von Maschinen während der Dauer der Einnahme abzuraten.

Codein ist in Deutschland verschreibungspflichtig. Demzufolge können Patienten nur dann Codein kaufen, wenn ein ärztliches Rezept vorgelegt wird. Das Rezept kann auch für bestimmte Mengen & Dosierungen über eine Ferndiagnose ausgestellt werden. 

Anwendung von Codein

Im Wesentlichen gibt es für Codein zwei Gesundheitsprobleme, bei denen das Arzneimittel eine gute Hilfe sein kann.

In erster Linie wird Codein heutzutage eingesetzt, um etwas stärkere Schmerzen zu behandeln. In dieser Eigenschaft wird der Wirkstoff häufig mit anderen Substanzen zur Schmerzbekämpfung kombiniert, wie zum Beispiel mit Paracetamol.

Das zweite Anwendungsgebiet ist ein trockener Reizhusten, der beispielsweise im Zuge einer grippalen Infektion auftreten kann. Da dieser Husten unproduktiv ist, ist es sinnvoll, den Reiz durch Codein zu unterdrücken.

Codein gehört zu den rezeptpflichtigen Arzneimitteln und sollte nur nach Konsultation mit einem Arzt eingenommen werden. Nur der Arzt ist in der Lage, die Gesundheitsprobleme des Patienten und seine individuelle körperliche Verfassung einzuschätzen und die am besten geeigneten Mittel zur Behandlung auszuwählen

Dosierung & Anwendung

Da Codein in zwei Gebieten eingesetzt wird, muss auch bezüglich der Wirkung differenziert werden.

Soll Codein als Hustenstiller dienen, so kann dies dadurch erfolgen, dass spezielle Reaktionen im Atemwegsbereich blockiert werden. Die Folge ist, dass der Hustenreiz deutlich verringert wird bzw. komplett verschwindet.

Codein kann auch als Schmerzmittel eingesetzt werden. In diesem Fall schafft es der Wirkstoff, dass verschiedene Rezeptoren im Gehirn die Schmerzsignale nicht mehr in der gewohnten Art und Weise weiterleiten. Für die Patienten bedeutet das, dass sie weniger Schmerzen empfinden oder sogar komplett schmerzfrei sind. Die Dosierung legt ebenfalls der behandelnde Arzt fest.

Die Tabletten werden unzerkaut mit etwas Wasser genommen. Sollte der Patient vergessen haben, eine Dosis zu nehmen, empfiehlt es sich, sie lieber auszulassen anstatt die doppelte Menge zu nehmen.

Die genaue Dosierung wird vom Arzt festgelegt und hängt unter anderem von der Konzentration des Wirkstoffs sowie vom Alter und der körperlichen Verfassung des Patienten ab. Üblich sind 1 Tablette alle 6 bis 8 Stunden. Bei der Einnahme sollte die maximale tägliche Dosis von 184 mg für reines Codein nicht überschritten werden. Die letzte Einnahme sollte kurz vor der Nachtruhe erfolgen, damit sich die hustenstillende Wirkung des Medikaments entfalten kann und der Patient eine ungestörte Nachtruhe genießt.

Codein Nebenwirkungen

Häufige Nebenwirkungen (1 bis 10 von 100 Patienten betroffen):

  • Müdigkeit
  • Verstopfung
  • Kopfschmerzen

 

Gelegentliche Nebenwirkungen (1 bis 10 von 1.000 Patienten betroffen):

  • Juckreiz
  • trockener Mund
  • Schlafstörungen
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)

 

Seltene Nebenwirkungen (1 bis 10 von 10.000 Patienten betroffen):

  • Gewichtszunahme

 

Bei Beginn der Behandlung können auch Übelkeit und Erbrechen auftreten. Weitere Nebenwirkungen, die bei besonders empfindlichen Patienten oder bei hoher Dosierung auftreten können, sind eine krankhafte euphorische Stimmung, Verschlechterung der Sehleistung oder Abnahme des Atemantriebs.

Da Codein zur Gruppe der Opiate gehört, kann es bei längerer Behandlung und hoher Dosierung abhängig machen. Über unsere Ferndiagnose ist Codein daher nur in bestimmten Mengen & Dosierungen in gewissen zeitlichen Abständen anzufragen.

Codein Gegenanzeigen

Viele Patienten vertragen den Wirkstoff Codein einerseits sehr gut, es gibt auf der anderen Seite aber auch Personen, die von einer Nutzung prinzipiell absehen sollten. Zu diesem Kreis gehören beispielsweise Patienten, die unter Ateminsuffizienz leiden.

Asthmatische Anfälle und chronischer Husten sind ebenfalls zwei Erkrankungen, bei denen die Einnahme von Codein nicht empfehlenswert ist. Gleiches gilt für solche Personen, die einen erhöhten Hirndruck haben oder bei denen ein zu niedriger Blutdruck festgestellt wurde. Diese Patienten sollten Codein ausschließlich unter der Voraussetzung verwenden, dass ein Arzt dies ausdrücklich erlaubt hat.

Codein sollte beim Vorliegen von Bewusstseinsstörungen, Störungen des Atemzentrums, der Atemfunktion, erhöhtem Hirndruck, Verstopfung sowie Abhängigkeit von Opiaten nur unter sorgfältiger Abwägung der Risiken gegen den Nutzen eingesetzt werden.

Codein Wechselwirkungen

 Werden neben Codein noch andere Medikamente eingenommen, können diese die Nebenwirkungen des Codeins verstärken.

Zu diesen Medikamenten gehören zum Beispiel viele Schlafmittel, Beruhigungsmittel und Psychopharmaka. Ähnliches trifft auch auf Arzneien zu, die Antihistamin enthalten oder die den Blutdruck senken sowie auf trizyklische Antidepressiva. Diese Mittel können in Verbindung mit Codein zu einem verstärkten Auftreten von Müdigkeit und Benommenheit führen. Die Atmung kann ebenfalls beeinträchtigt werden.

Umgekehrt kann Codein die Wirksamkeit von Schmerzmitteln verstärken. Wegen möglicher Nebenwirkungen raten Ärzte auch dazu, während der Behandlung mit Codein keinen Alkohol zu trinken.

Schwangerschaft & Stillzeit

Während der ersten drei Monate der Schwangerschaft sollte auf Codein ebenfalls verzichtet werden, da es zu Missbildungen des Fötus führen kann.

Kurz vor der Geburt darf Codein ebenfalls nicht verabreicht werden, da es beim Neugeborenen Atemstörungen hervorrufen kann. Wird während des letzten Drittels der Schwangerschaft über längere Zeit Codein genommen, können beim Neugeborenen Entzugserscheinungen auftreten.

Während der Stillzeit sollten nach Möglichkeit keine Arzneimittel genommen werden, die Codein enthalten, da die Substanz in die Muttermilch gelangt und beim Säugling Trinkschwäche, Lethargie und Schläfrigkeit verursachen kann.

  1. Gelbe Liste: gelbe-liste.de/…
  2. Apotheken Umschau: apotheken-umschau.de/…
Medizinische Inhalte:
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Unsere Fachinformationen werden von medizinschen Fachpersonal verfasst und werden nach höchstem wissenschaftlichen Standard aktuell gehalten. Unser Inhalt bietet eine kurze Erstinformation, erstetzt aber keine ärztliche Konsultation. Ob ein Rezept für das angefragte Medikament ausgestellt werden kann, wird in der Ferndiagnose von Ärzten entschieden. Die Entscheidung liegt nicht in unserer Hand sondern kann nur vom Arzt gefällt werden.