STD / STI

Medikamente gegen Geschlechtskrankheiten per Ferndiagnose

Hilfe bei Geschlechts-krankheiten

Über unseren Kundenservice können Patienten  eine Behandlung gegen die akute Geschlechtskrankheit beantragen. Patienten können somit online mit einem Arzt kommunizieren und via Ferndiagnose ein Rezept ausgestellt bekommen. Sollte der Arzt ein Rezept ausstellen wird dieses an die Versandapotheke weitergeleitet und das Medikament wird mittels Eilversand verschickt.

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Geschlechtskrankheiten sind vielseitig

Schon seit Tausenden von Jahren gibt es auf der Welt Geschlechtskrankheiten, an denen Menschen sich gegenseitig anstecken. Während in früheren Zeiten kaum Hoffnung auf Heilung bestand, hat die Entwicklung der Antibiotika im letzten Jahrhundert dazu beigetragen, die Verbreitung von Geschlechtskrankheiten etwas einzudämmen. Auch die Erfindung der Präservative hat so manche Frau und so manchen Mann schon vor der Infektion mit einer Geschlechtskrankheit bewahrt.

Die bekanntesten der Geschlechtskrankheiten sind die Gonorrhoe und die Syphilis, die früher in Europa sehr weit verbreitet waren.

Auch heute noch kann ungeschützter Geschlechtsverkehr dazu führen, sich mit einer dieser Geschlechtskrankheiten anzustecken. Sie werden beide mit Antibiotika therapiert, wobei es von äußerster Wichtigkeit ist, bereits frühzeitig zum Arzt zu gehen. Die gefürchtete Syphilis kann sogar zum Tod und Gonorrhoe zu Unfruchtbarkeit und schwerwiegenden Folgeerkrankungen im Uro-Genitalbereich führen.

Tripper & Syphilis

 

Während Fälle von Syphilis in Deutschland der Meldepflicht unterliegen, ist dies bei der Gonorrhoe, die im Volksmund auch Tripper genannt wird, nicht der Fall. Aber grundsätzlich ist jeder Patient dazu verpflichtet, im Falle einer Erkrankung Geschlechtsverkehr zu unterlassen, um andere nicht anzustecken. Neben diesen beiden Erkrankungen gibt es noch weitere Geschlechtskrankheiten, die von Mensch zu Mensch übertragen werden.

Dazu zählt man zum Beispiel die Trichomoniasis, die durch ein Geißeltierchen verursacht wird. Bei einer solchen Infektion zeigt der Mann oft keine Symptome, aber er muss grundsätzlich vom Arzt mitbehandelt werden.

Chlamydien & Herpes

Auch Chlamydieninfektionen zählt man zu den Geschlechtskrankheiten und sie können bei Frau und Mann weitreichende Folgen für deren Gesundheit haben. Auch Infektionen mit Herpes genitalis und mit dem HP-Virus zählt man zu den Geschlechtskrankheiten.

Herpes genitalis ist medikamentös mur schwer in den Griff zu bekommen und er kann sehr leicht chronifizieren. Das HP-Virus ist für eine der gefürchtetsten Krebsarten verantwortlich, welche die Frau befallen kann. Es ist indirekter Auslöser für den Gebärmutterhalskrebs, der im Frühstadium schlecht zu erkennen ist. Diese Form von Krebs tritt bei Frauen häufig auf und sie kann, wenn sie zu spät erkannt wird, auch zum Tode führen.

Feigwarzenbefall

Humane Papillomviren können Feigwarzenbefall auslösen und sie können auch noch lange Jahre nach der Erstinfektion zu Krebserkrankungen führen. Schließlich zählt man auch die Infektion mit Hefepilzen im weiteren Sinne zu den Geschlechtskrankheiten, da Sexualpartner sich damit gegenseitig anstecken können. Es ist der Pilz Candida albicans, der für die Ansteckung verantwortlich ist und genau wie bei anderen Geschlechtskrankheiten müssen auch hier beide Partner behandelt werden. HIV-Infektionen sind zwar keine typische Geschlechtskrankheit, aber sexuelle Kontakte sind einer der hauptsächlichen Übertragungswege für eine spätere Erkrankung mit AIDS. Schließlich wird auch so manche Form von Virushepatitis durch Geschlechtsverkehr übertragen. Insbesondere Hepatitis C und D stehen immer mehr im Verdacht, auch auf sexuellem Weg übertragen zu werden.

Schließlich werden auch die Filzlaus und die Krätze durch Sex übertragen und genau wie bei allen anderen, sexuell übertragbaren Krankheiten muss der Arzt immer beide Partner behandeln.