Vardenafil Tabletten

Wirkstoff: Vardenafil

Vardenafil ist ein bekannter PDE-5-HEmmer welcher unter den HAndelsname „Levitra“ vertrieben worden ist. Seit dem das Patent von Bayer abgelaufen, gibt es nur noch Vardenafil Generika.

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Vardenafil auf Ferndiagnose:

DosisMengePreisDiagnose
10 mg4 Tabletten€ 64,-→ Anfrage
10 mg8 Tabletten€ 89,-→ Anfrage
10 mg12 Tabletten€ 129,-→ Anfrage
10 mg24 Tabletten€ 229,-→ Anfrage
10 mg36 Tabletten€ 309,-→ Anfrage
20 mg4 Tabletten€ 69,-→ Anfrage
20 mg8 Tabletten€ 129,-→ Anfrage
20 mg12 Tabletten€ 179,-→ Anfrage
20 mg24 Tabletten€ 299,-→ Anfrage
20 mg36 Tabletten€ 409,-→ Anfrage

Hinweis: Um ein Vardenafil Generikum kaufen zu können, wird ein Rezept benötigt. Für die ärztliche Ferndiagnose wird ein Fragebogen ausgefüllt und ein Live Chat mit dem Arzt geführt. Wenn ein Rezept für ein Potenzmittel mit dem Wirkstoff Vardenafil ausgestellt werden kann, wird der Versand in die Wege geleitet.

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Alternativen zu Vardenafil:

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Langwirkendes Potenzmittel

Fragen & Antworten

Häufige Fragen & Antworten über Levitra

Als Bayer das Patent über den Wirkstoff Vardenafil verloren hat, wurde auch die Produktion von Levitra eingestellt. Zwar sind noch wenige Levitra Packungen im Umlauf, langfristig wird es allerdings keine neuen Levitra Präparate mehr geben. Der Wirkstoff Vardenafil wird weiterhin in günstigen Generika verfügbar sein.

Die Wirkung von Vardenafil tritt innerhalb von 20 bis 30 Minuten ein. Teilweise gibt es sogar Berichte von einer Wirkung nach nur 15 Minuten. Vardenafil wirkt dann bis zu 5 Stunden lang. Damit wird keine Dauererektion von 5 Stunden verstanden sondern nur die Möglichkeit innerhalb dieses Zeitfensterns eine Erektion aufzubauen. Ohne sexueller Stimulation ist nicht mit einer Wirkung in Form einer Erektion zu rechnen.

Unter den drei bekanntesten Potenzmittel ist Vardenafil das mit Abstand unbekannteste. Dennoch setzen zahlreiche Männer auf Vardenafil, vor allem durch den günstigen Preis und der schnelleren Wirkung. Auch die geringen Nebenwirkungen sorgen bei Vardenafil für eine hohe Zufriedneheit. Die gute Verträglichkeit ist auch der Grund warum Vardenafil bei Diabetiker mit Impotenz am häufigsten zum Einsatz kommt.

Nein, der PDE-5-Hemmer Vardenafil ist wie alle anderen Potenzmittel dieser Kategorie verschreibungspflichtig. Wenn Anbieter Levitra oder Vardenafil rezeptfrei anbieten handeln diese illegal und sollten dringend gemieden werden. Über unseren Kundenservice kann bei einem Arzt eine Ferndiagnose für die Behandlung mit Vardenafil angefragt werden. Somit entfällt zwar der persönliche Arzttermin aber ein Rezept ist für den Erwerb von Vardenafil dennoch zwingend erforderlich.

Anwendung von Vardenafil

Vardenafil wird zur Behandlung der erektilen Dysfunktion beim Mann eingesetzt und gehört zur Gruppe der Phosphodiesterase-5-Hemmer. Seit 1998 mit Sildenafil das erste Medikament dieser Art auf den Markt kam, sind weitere PDE-5-Hemmer entwickelt worden. Vardenafil ist eines der unbekannten aber dennoch sehr erfolgreichen PDE-5-Hemmer gegen Erektionsstörungen.

Vardenafil ermöglicht es, eine deutlich härtere und länger anhaltende Erektion aufzubauen. Dies macht sich vor allem dann bemerkbar wenn ein Mann unter einer erektilen Dysfunktion leidet.

Was ist eine erektile Dysfunktion?

Unter erektiler Dysfunktion versteht man die Unfähigkeit eines Mannes, eine ausreichende Erektion des Penis für den befriedigenden Geschlechtsverkehr zu erreichen und diese aufrechtzuerhalten.

Wirkungsweise von Vardenafil

Damit Vardenafil wirken kann, muss zunächst sexuelle Stimulation erfolgen. Ohne Lust auf Sex kann weder Viagra noch Vardenafil Wirkung zeigen.

Der Wirkstoff Vardenafil hemmt das Enzym Phosphodiesterase V, welches den zellulären Botenstoff cGMP abbaut. Dieser Botenstoff ist für den Transport von Signalen an die Zelle zuständig und an der Regulation von Muskulatur, Blutgefäßen und des Insulinspiegels beteiligt.

Die Einnahme von Vardenafil führt zu einer Erweiterung der Blutgefäße. PDE-5-Hemmer unterdrücken außerdem die Inaktivierung von cGMP, was wiederum die gefäßerweiternde Wirkung von Stickstoffmonoxid erhöht. Durch die bessere Blutversorgung der Schwellkörper im männlichen Penis kann eine leichtere Erektion stattfinden. Weitere Wirkstoffe der gleichen Gruppe sind Sildenafil, Tadalafil und Avanafil.

Ursprünglich wurden Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer) zur Behandlung von Angina Pectoris entwickelt. Heute sind sie zur Behandlung der erektilen Funktionen verbreitet. Der Wirkstoff Vardneafil ist in allen EU-Ländern verschreibungspflichtig und darf nur von Männern ab 18 Jahren eingenommen werden.

Nebenwirkungen bei Vardenafil

Die Nebenwirkungen von Vardenafil werden grundsätzlich als sehr gering eingestuft. Die gute Verträglichkeit ist ein großer Pluspunkt gegenüber anderen PDE-5-Hemmern wie Sildenafil oder Tadalafil.

Die meisten Patienten geben an gar keine Nebenwirkungen oder nur leichte Kopfschmerzen verspürt zu haben. Auch eine Gesichtsrötung oder eine verstofpte Nase gehören zu den häufigsten aber dennoch im Vergleich zu anderen Potenzmittel eher seltenen Nebenwirkungen. Ferne sind Rückenschmerzen oder Schwindel & Übelkeit als Nebenwirkung zu nennen.

Gelegentliche Nebenwirkungen sind die Sonnenlichtempfindlichkeit der Augen, erhöhter oder erniedrigter Blutdruck. Da die Nebenwirkungen von Vardenafil als gut verträglich eingestuft werden, wird das Mittel häufig bei Diabetes Patienten mit Erektionsstörungen verschrieben.

Nebenwirkungen reduzieren

Falls dennoch Nebenwirkungen mit Vardenafil auftreten sollten, sind diese meist nur von kurzer Dauer. Außerdem lassen sich die Nebenwirkungen durch eine angepasste Dosierung meist komplett vermeiden. Ratsam ist es nicht mit einer zu hohen Dosis zu beginnen. Dennoch bestellen zahlreiche Männer direkt die 20 mg Vardenafil Tabletten um diese anschließend zu teilen.

Wechselwirkungen

Es gibt Wechselwirkungen in nitrithaltigen Arzneistoffen, den sogenannten NO-Donatoren. Die Einnahme beider Medikamentengruppen gemeinsam ist schädlich, denn es kann es zu einem lebensbedrohlichen Blutdruckabfall kommen.

Auch die Einnahme in Verbindung mit Grapefruitsaft sollte der Patient vermeiden, denn dadurch wird die Wirkungsweise von Vardenafil beeinflusst. Eine fettreiche Mahlzeit verzögert möglicherweise den Effekt von Vardneafil.

Weitere Kontraindikationen sollten Patienten dem Beipackzettel entnehmen und sich grundsätzlich mit dem Arzt beraten. Ältere Männer über 75 Jahren sollten die tägliche Dosis von 5 mg nicht überschreiten. Die Anfangsdosis bei Menschen mit leicht eingeschränkter Leberfunktion darf ebenfalls 5 mg nicht überschreiten. Die gleiche Dosisanpassung ist auch für Menschen mit eingeschränkter Nierenfunktion erforderlich.

Gegenanzeigen

Bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Vardenafil ist das Potenzmittel abzusetzen. Menschen, die ihre Sehkraft durch eine nicht arteriitische anteriore ischämischen Optikusneuropathie (NAION) auf einem Auge verloren haben, dürfen Vardenafil nicht einnehmen.

Männer, denen aufgrund von schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Angina Pectoris bzw. schwerer Herzinsuffizienz von sexuellen Aktivitäten abgeraten wurde, dürfen das Medikament ebenfalls nicht einnehmen. Ferner ist die Einnahme bei schwerer Leberinsuffizienz, bei Dialysepatienten, Patienten mit Hypertonie oder Menschen, die kürzlich einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erlitten haben, kontraindiziert.

Die gleichzeitige Einnahme von Vardenafil und HIV-Protease-Inhibitoren wie zum Beispiel Ritonavir und Indinavir sollte ebenfalls unterbleiben.

Vardenafil darf nicht von Frauen und Personen unter 18 Jahren eingenommen werden. Es darf nur eine Vardenafil alle 24 Stunden eingenommen werden. Die Einahme auf nüchternen Magen kann den Wirkugnseffekt zwar verstärken, allerdings gilt dies auch für mögliche Nebenwirkungen. Ratsam ist daher eine leichte – nicht zu fettreiche – Mahlzeit.

  1. Gelbe Liste: www.gelbe-liste.de/…
  2. Fachinfo PDF: www.bayer.at/…
Medizinische Inhalte:
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Unsere Fachinformationen werden von medizinschen Fachpersonal verfasst und werden nach höchstem wissenschaftlichen Standard aktuell gehalten. Unser Inhalt bietet eine kurze Erstinformation, erstetzt aber keine ärztliche Konsultation. Ob ein Rezept für das angefragte Medikament ausgestellt werden kann, wird in der Ferndiagnose von Ärzten entschieden. Die Entscheidung liegt nicht in unserer Hand sondern kann nur vom Arzt gefällt werden.